Coaching - was passiert denn da?

Bin ich anschließend ein offenes Buch?

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Werde ich dort irgendwohin gecoacht? Wie ist das mit dem Thema Gehirnwäsche? Wer ist ein typischer Coachingfall? Diese und viele andere Fragen, die sich rund um das Thema Coaching drehen werden hier kurz und knackíg beantwortet.

Bin ich anschließend ein offenes Buch?


Grundsätzlich gilt bei einem Coaching die Schweigepflicht.
So wie bei einem Arzt, Pfarrer, Steuerberater. Daher ist eine solide Vertrauensbasis das A und O für ein erfolgreiches Coaching.
Ohne eine nützliche Offenheit des Kunden kann der Coachingprozess nicht in Gang gesetzt werden. Der Kunde ist der Inhaltsexperte seines Anliegens. Er allein weiß, worum es genau geht. Der Coach ist der Prozessexperte. Durch gezielte Fragestellungen oder passende Übungen ermöglicht er dem Kunden, die eigene, passende Lösung zu finden.

Vertrauen ist wichtig.
Denn erst dann wird die erforderliche Offenheit möglich sein, und der Coach kann zielgerichtet agieren. Wenn Sie den geringsten Zweifel haben, dass der Coach nicht vertrauenswürdig ist, sollten sie das Coaching abbrechen. Es kann zu keinem Erfolg führen.

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Ute Simon

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